Styx 3.3.1 und PHP 8.0.1
Alle Plugins ebenfalls aktualisiert
Dienstag, 6. April 2021
Alle Plugins ebenfalls aktualisiert
Freitag, 14. August 2020
Versuch um ein Video in 50% Seitenbreite anzuzeigen, mit Fliesstext rechts.
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Die richtige Anleitung dazu steht im Kommentar c5400
Montag, 15. Juni 2020
Test um Youtube-Videos in dynamischer Breite darzustellen. Dies, weil die fixe Standard-Breite von 560px für die meisten Mobiles zu breit ist
Ich bin ja nicht gerade ein musikalischer Typ. Meist bevorzuge ich Stille und Ruhe. Doch heute ist mir nach 🎵 Musik 🎶 und im Speziellen nach Harfenklängen. Keine Ahnung weshalb... es braucht auch nicht immer alles eine Erklärung...
Im ersten Beitrag, von Zucchero spielt die Harfe zwar nur eine Nebenrolle. Egal. "Diamante" ist einfach ein ganz wundervolles Lied. Gänsehaut-Feeling...
Als ich gerade so 20 Jahre alt war, also noch tief im letzten Jahrtausend 😏, schickte uns Andreas Vollenweider ganz neue, bisher noch nie gekannte Töne in unsere Rock und Pop gewohnten, jungen Ohren. Die Schallplatte "Caverna Magica" liegt wohl heute noch irgendwo, verstaubt im Keller. Daraus das Lied "Belladonna"
Und, last but not least, nochmals Andreas Vollenweider, mit einem wunderbaren Stück und dem inspirerenden Video "Airdance" (unbedingt im Vollbild-Modus ansehen und nicht zu leise... ). Sich davontragen lassen... 🕊
Ahhh... tut das gut... nach diesen 10 Minuten ist man ein glücklicherer Mensch als zuvor! 👍 💖
Freitag, 15. Mai 2020
Mittwoch, 18. März 2020
Traumhaftes Frühlingswetter und keine Arbeit. So wie mir erging es heute vielen Menschen in der Schweiz. Und das an einem Mittwoch. Besondere Zeiten. Was also tun? Den Tag geniessen, sich in der freien Natur bewegen und etwas Abstand von diesem Corona-Informations-Wahnsinn zu gewinnen, kann wirklich nicht falsch sein. 👍
Ich bin ganz gemütlich meine Mountainbike-Standard-Trainings-Route abgeradelt und habe jeden Moment dabei genossen. Der Frühling wird nun auch hier sichtbar. Zwar ist es im Wald noch vorwiegend braun, doch schon an vielen Stellen dringen kleine Blumen und frisches Grün an die Oberfläche. Die Luft war sauber und frisch, die Vögel zwitscherten und die Bienen summten um blühende Bäume und Sträucher. Alles ist gut. 💗
Auffallend war ganz einfach, dass ungewöhnlich viele Menschen unterwegs waren. Familien picknickten mit ihren Kindern am Rhein (tja, die Schulen sind geschlossen). Andere spazierten ganz einfach (ob mit oder ohne Hund) oder sassen auf Aussichtsbänken und genossen den schönen Tag. Und natürlich sah ich auch ungewöhnlich viele andere Radfahrer. So etwas erlebt man sonst nur an einem sonnigen Sonntag, nach einer längeren Schlechtwetterperiode. Ich nahm dies alles dankbar zur Kenntnis und verknüpfte damit die Hoffnung, dass viele Menschen durch diese "ausserordentliche Lage" etwas Zeit und Luft erhalten um sich auf die -für Sie- wirklich wichtigen Dinge zu besinnen.
Hier noch ein paar schöne Bilder:
Dienstag, 17. März 2020

Bevor ich mir auf die Zunge beisse, lasse ich hier doch noch ein paar Gadanken zu der Corona-Politik und der bundesrätlichen Erklärung von gestern Montag los. Es ist dabei zu berücksichtigen, dass ich ein Laie, ohne medizinisches oder sonstwie themenspezifisches Wissen bin. Ich habe mich mit dem Corona-Virus bisher auch nicht sonderlich auseinander gesetzt oder mich dazu online schlau gemacht. Alles was jetzt kommt, ist also auf Stammtisch-Niveau anzusiedeln. 😏
Ich finde es schlicht ungeheuerlich, wie hier Bürgerrechte eingeschränkt werden und ein (temporäres) Arbeitsverbot über ganze Berufsgruppen ausgesprochen und durchgesetzt wird. Wie diese Kleinstunternehmer wie Coiffeure, Masseure, Physiotherapeuten, Gastrobetriebe und viele andere finanziell überleben wollen, bleibt dabei völlig unklar. Es wird zwar von "unbürokratischer Hilfe" und einem Fond von 10 Milliarden Franken gesprochen, doch wie man da rankommt und in welchem Zeitraum die finanzielle Unterstützung auch wirklich ausbezahlt wird, bleibt bislang völlig offen. "Das wird in den nächsten Tagen definiert" (klingt nicht sehr unbürokratisch). Ganz abgesehen davon, dass nicht wenige Kleinstunternehmer dieses Arbeitsverbot finanziell schlicht nicht überleben und es völlig unklar ist, wie sie nach diesem "Corona-Lock-Down" weiterlexistieren können. Da nützt dann auch eine begrenzte Ausfall-Entschädigung nicht viel.
Am allermeisten auf den Senkel geht mir jedoch die Entmündigung der Bürger. Menschen über 70 erleben derzeit ein faktisches Ausgehverbot. Das verbieten von Ansammlungen über 15 Personen ist ein faktisches Versammlungsverbot und so können sich auch Gegner dieser Entscheidungen nicht organisieren ohne gleich in die Illegalität abzurutschen. So wird ein Meinungsmonopol durchgesetzt.
Mit diesen bundesrätlichen Anordnungen wird dem Bürger jedes Gefühl von Eigenverantwortung abgesprochen. Es wird uns signalisiert, dass wir alle so doof sind, dass wir uns ohne Befehl von Vater Staat nicht verantwortungsvoll verhalten und dass wir deshalb sogar genaue Anleitungen zum Händewaschen brauchen. Aus nützlicher Information wird so Polit-Willkür. Das gehört sich so nicht und ist ein Vertrauensbruch der Regierung, ihren Bürgern gegenüber.
Dass die Politik im Dunkeln steht und einfach irgendwelchen Aktionismus betreibt, lässt sich auch an der täglichen Anzahl von Tests ableiten. Man spricht von einer "Epidemie", ist aber nicht in der Lage mehr als 2'500 Tests pro Tag durchzuführen/auszuwerten. Das ist leider kein Witz! Wie will man denn bei so einer bescheidenen Anzahl an Tests überhaupt wissen, ob es eine Epidemie ist? Bei dieser Testrate würde es ja 3'400 Tage (etwa 9 Jahre) dauern, bis alle Einwohner der Schweiz getestet wären. Es ist einfach unglaublich...
Und nun noch so eine unfundierte Rechnung: Bei 8'500'000 Einwohnern sterben bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 80 Jahren jeden Tag etwa 290 Menschen. Stand heute, sind in der Schweiz bisher 21 Menschen am Corona-Virus gestorben. Und das seit Ausbruch dieser "Epidemie". Selbst wenn alle am heutigen Tag gestorben wären, so läge der Anteil an Corona-Toten immer noch unter 10% aller Sterbenden. Und zudem heisst es über die Corona-Toten: "Alle Verstorbenen galten wegen ihres Alters und weiterer vorliegender Erkrankungen als Risikopatienten." Es wird also eher vermutet, dass diese Personen am Corona-Virus gestorben sind, als dass man es genau weiss. Erwiesen ist jedoch, dass noch kein gesunder Mensch unter 50 Jahren am Corona-Virus erkrankte und folgedessen verstarb (zumindest nicht in der Schweiz).
So... genug ausgekotzt. Ich hoffe einfach, dass diese Anordnungen/Beschränkungen und "ausserordentlichen Massnahmen" wirklich nur von zeitlich beschränkter Dauer sind und nach der "Corona-Krise" rückgängig gemacht (und die erzeugten Kollateralschäden so weit wie möglich bereinigt) werden.
Montag, 16. März 2020
Aus der Medienkonferenz des Schweizerischen Bundesrats:
Bundesrat Berset: «Bleiben Sie zu Hause»
Freitag, 13. März 2020

In diesem Blog schreibe ich, aus verschiedenen Gründen, nicht so gerne über Politik. Doch ausserordentliche Situationen bedürfen ausserordentlicher Massnahmen...
Anfang Jahr hörte ich vermutlich das erste Mal von dieser neuen Seuche, genannt Corona-Virus. In der chinesischen Stadt Wuhan sollen sich erste Menschen damit angesteckt haben und daran gestorben sein. Seither verbreitet sich dieses Virus und vor ein paar Wochen hat es dann Europa definitiv erreicht. Italien war als erstes stark betroffen, und so nach und nach kamen Krisennachrichten aus fast allen anderen Ländern. Mittlerweile ist das Corona-Virus das absolut bestimmende Thema in der Politik, in den Medien und auch in täglichen Gesprächen. Es beeinflusst unser aller Leben. Ob wir wollen, oder nicht. Die obige Grafik zeigt ja ganz deutlich, dass aktuell Kontinentaleuropa stark betroffen ist.
Alle grossen Menschenansammlungen sollen gemieden werden und Grossanlässe werden gestrichen/verboten. So wurde u.A. die Ski-, Fussball- und Eishockey-Saison abgebrochen, alle grossen Konzerte und gesellschaftlichen Anlässe wurden abgesagt und heute hat der Bundesrat beschlossen, alle Schulen, Universitäten und Kinderbetreuungsstätten für mindestens drei Wochen zu schliessen. Man soll sich nicht mehr die Hand geben und möglichst zwei Meter Abstand zum nächsten Menschen halten. Wer Grippe-Symptome mit Husten hat, soll sich in einem Spital testen lassen. Damit genügend medizinisches Personal zur Verfügung steht, werden alle geplanten aber nicht zwingend notwendigen Behandlungen bis auf weiteres ausgesetzt. Die Grenzen werden wieder bewacht und und man braucht eine Berechtigung um zu passieren. Alle Flüge nach China und auch in die USA wurden für mindestens 30 Tage gestrichen. Das alles hat weitreichende Konsequenzen.
Fast die ganze Welt schottet sich derzeit ab und versucht das Virus auf nationaler Ebene (so gut wie möglich) zu bekämpfen. Fieberhaft wird nach einem passenden Medikament und/oder einer Impfung geforscht.
Ich will dies hier einfach festgehalten haben. Solch drastische, politisch durchgesetzten Massnahmen habe ich noch nie erlebt. Als Einzelperson ist es unglaublich schwierig, die Situation überhaupt einzuschätzen und eine eigene Meinung zu dem Thema masse ich mir gar nicht an. Ich bin ein Betrachter an der Seitenlinie. Meide schon seit Jahren grosse Menschenmengen und gehöre auch nicht zur sogenannten Risikogruppe (bereits geschwächte, vorwiegend ältere Menschen).
Einerseits bin ich ganz gelassen. Doch andererseits beunruhigt einem die ganze Geschichte schon. Man weiss ja nicht, wie sich das alles noch entwickeln wird.

Man könnte auch moderne Anglizismen wie "Recycling" oder noch besser "Upcycling" verwenden um das obige Bild zu erklären, doch ich versuche es ganz einfach mal in Deutsch. 😉
In meinem neuen Teilzeitjob bin ich unter anderem auch für die Entsorgung von Elektroschrott, Altkupfer (Kabel), Karton und Büromüll zuständig. In diesem Büromüll lag die oben abgebildete Kunststoff-Box. Natürlich dachte ich, dass sie defekt und deshalb im Müll gelandet ist. Trotzdem habe ich sie begutachtet und fand zu meinem Erstaunen keinerlei Schaden. "Eigentlich zu schade um wegzwerfen" dachte ich. Doch so auf den ersten Blick wusste ich auch nicht, wofür ich sie verwenden könnte. Dennoch legte ich sie mal zur Seite und entsorgte den übrigen Müll.
Wer Autos/Motorräder/Fahrräder oder sonstige Fahrzeuge liebt und gerne daran rumschraubt, kann Putzlappen immer gebrauchen. Sehr gut eignen sich alte Bettbezüge (Fix-Leintücher), vor allem, wenn sie aus Frotte-artigem Stoff sind. Irgendwann im letzten Herbst haben wir zwei Stück davon ausgemustert und diese hatte ich seither in einem Schrank im Keller zwischengelagert.
Die oben beschriebene Kunststoffbox schien mir nun der ideale Lagerort für Putzlappen. Ich habe die Box also zuerst sauber ausgewaschen und dann holte ich die alten Fix-Leintücher aus dem Keller und begann diese zu handlichen Putzlappen zu zerkleinern und in die Box zu legen. Dann suchte ich die noch rumliegenden und noch nicht gebrauchten Lappen in Garage und Fahrradschuppen zusammen, faltete diese und legte sie oben in die zwei Fächer. So hat man nun Lappen mit einfachem Sofortzugriff (oben) und den Vorrat, staubgeschützt, unten. Tip Top! Die Box steht nun im Fahrradschuppen und für lange Zeit muss ich nun nicht mehr nach Lappen suchen, sondern kann mich einfach daraus bedienen. 👍
So werden die Kunststoffbox und auch die ausgedienten Bettbezüge noch weiterverwendet und landen nicht (sofort) im Müll. Das gefällt mir.
Donnerstag, 12. März 2020

In Zeiten wie diesen, kriegt man als Fleischesser und Milchtrinker rasch ein schlechtes Gewissen aufgedrückt. Kann man die überaus klimaschädliche Produktion von Fleischprodukten überhaupt noch verantworten? Können Milchprodukte halbwegs tiergerecht und ethisch verantwortungsvoll erzeugt werden oder ist das reine Tierquälerei? Ganz abgesehen davon, dass mittlerweile breite Bevölkerungsschichten den Milchkonsum als etwas Schädliches und völlig Unnatürliches betrachten. Kein anderes Lebewesen trinkt nach dem Babystadium noch Milch (und schon gar keine Fremd-Milch). Daraus wird dann geschlossen, dass dies völlig falsch und ungesund ist. So erfahre ich den heutigen Zeitgeist zu diesen Themen...
Trotzdem trinke ich gerne und viel Milch. Im Schnitt trinke ich wohl einen Liter Milch pro Tag. Wenn man dies auf die letzten 40 Jahre hochrechnet, so habe ich wohl schon ganze Herden von Milchkühen leergetrunken und müsste schon lange an den schädlichen Folgen dieses übermässigen Milchkonsums leiden. Früher habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, denn früher war auch der Zeitgeist anders.
Mich beschäftigt heutzutage eher die Frage, inwieweit der Milchpreis fair ist. Und mit fair meine ich: Kann der Milchbauer seine Kühe gut behandeln, ihnen Auslauf gewähren, ihnen das richtige, natürliche Futter zuführen und am Ende sich selbst und seine Familie mit dem erzielten Verkaufspreis ernähren? Die Preisspanne im Supermarkt ist gewaltig. Ich kann einen Liter teilentrahmte und pasteurisierte Trinkmilch zwischen 1.00 und 1.90 Franken kaufen. Bei 1.00 Franken denke ich eher "Nein", da kriegt der Milchbauer zu wenig Geld und wird durch die Verarbeiter und Vermarkter ausgebeutet, denn auch diese Unternehmen wollen gewinnbringend arbeiten. Das Problem bei der Milch zu 1.90 Franken liegt dann dort, dass man zwar all den schönen Worten auf der Verpackung glauben kann/möchte, in der heutigen Zeit jedoch nicht wirklich weiss, ob das Produkt in der Flasche nicht das genau gleiche ist, wie das für 1.00 Franken und dass man mit dem Mehrpreis nicht nur die Taschen derer, die zwischen dem Produzenten und dem Endkonsumenten stehen, reichhaltiger füllt. Es gibt da keine wirkliche Transparenz und das ist ein Dilemma.
Vor etwa einem halben Jahr habe ich eher zufällig entdeckt, dass es in fast unmittelbarer Nachbarschaft eine Milch-Tankstelle gibt, von der man rund um die Uhr frische Trinkmilch zapfen kann. Darauf ist die Herkunft der Milch (ein lokaler Bauernbetrieb) klar deklariert. Die Milch ist auf 4° Grad gekühlt und schmeckt ausgezeichnet. Sie kostet 1.10 Franken pro Liter. Dabei bringt man seinen eigenen Behälter mit und füllt ihn auf (fast wie in alten Zeiten, als der Milchmann noch vorbei kam). Das finde ich eine gute Sache. Das "Problem" meines Milchkonsums ist deshalb nicht gelöst, doch ich brauche dafür weniger Verpackung und ich weiss, dass ein lokaler Bauer davon profitiert. Mein schlechtes Gewissen wird dadurch zumindest ein ganz klein wenig gemindert... 😇